Elbe-Brücken-Lauf 2016

veröffentlicht in Consulting am 8. Jun. 2016 Tags: ,

In Magdeburg fand zum 14. Mal der Elbe-Brücken-Lauf statt. Dank der Idee von Nikolina nahm auch ein kleines initOS-Team am Lauf teil. Nikolina, Conrad und Frederik gingen über die 13 km und Kathleen über die 5 km Distanz an den Start. Unterstützt wurden die initOS Läufer von ihrem Kollegen Thomas. Insgesamt kamen am  29. Mai 1726 Läufer ins Ziel. Alle Teilnehmer von initOS waren im Ziel zufrieden mit ihrer erbrachten Leistung.

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Frederik sagt über den Elbe-Brücken-Lauf: „Besonders gefreut hat mich, dass Nikolina trotz eines schmerzenden Beines durchgehalten hat. Conrad hat sich als super Teamplayer erwiesen und Nikolina bis ins Ziel unterstützt. Insgesamt bin ich auf die Teilnehmer sehr stolz und hoffe, dass bei ähnlichen Events in der Zukunft noch mehr Kollegen ihren Sportgeist unter Beweis stellen und mitmachen.“

 

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Über Kathleen Friedrichs

Frau Friedrichs ist Lehrerin für Geschichte und Biologie. Seit 15 Jahren verwendet sie ausschließlich Linux und ist eine begeisterte Anhängerin von Open Source. Sie verfügt über Sprachkenntnisse in Polnisch, Russisch und Englisch.

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Workshop zur weiteren Odoo Strategie in Brüssel

veröffentlicht in Consulting,Software Engineering am 2. Jun. 2016 Tags: , ,

Als langjähriger Odoo Partner, der seit den Zeiten von TinyERP (so hieß Odoo bevor es in OpenERP und letztlich dann in Odoo umbenannt wurde), Teil des Ökosystems und der Community ist, hielten wir es für sinnvoll der Einladung von Odoo zu einem eintägigen Strategie-Workshop nach Brüssel zu folgen. Um es vorweg zu nehmen: Dies war eine richtige Entscheidung!

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Zunächst haben alle drei Führungspersonen ihre individuellen Perspektiven vorgestellt. Ihre Anwesenheit und ganztägige Teilnahme an diesem Meeting kann bereits als kleiner Kulturwandel und Zeichen der Wertschätzung gegenüber der anwesenden Partner bezeichnet werden. Fabien Pinckaers (Gründer und CEO) hat dabei interessante Einblicke in die sehr einzigartige Unternehmenskultur von Odoo selbst gegeben, während Xavier Pensaers das Partnerökosystem beleuchtete sowie Projekterfolgs- und Risikofaktoren herausstellte. Antonie Lesuisse (CTO und Co-Founder) setzte sich letztlich mit der technologischen Fortentwicklung von Odoo auseinander. Massivere Erweiterungen in der für Oktober 2016 geplanten Version 10 von Odoo wird es im Bereich Material Requirements Planning (MRP), also einem Feature was vorwiegend für die industrielle Fertigung interessant ist, geben. Insbesondere wurde hier z.B. Wert auf Versionierung von Fertigungsstücklisten (engl. Bill of Material) und Produktlebenszyklusmanagement gelegt (engl. Product Lifecycle Management). Leider wird ein Großteil der neuen Features nur für Inhaber eines Enterprise Service Contracts von Odoo verfügbar sein. Auch eine neue, native Mobile App, die zunächst für Android Geräte und später auch IOS zur Verfügung stehen soll, wird ausschließlich ein Enterprise Feature sein.

Insbesondere weil die Relation zwischen den Enterprise Features für MRP und der bereits seit einigen Jahren gepflegten und entwickelten MRP-Erweiterung der Odoo Community Association (OCA) weitgehend unklar ist, aber davon ausgegangen werden kann, dass hier bereits existierende Funktionalität aus der Community „nachgebaut“ werden, ist aktuell Vorsicht bei entsprechenden Richtungsentscheidungen geboten.

Erneut hat Fabien Pinckaers darüber gesprochen, dass Odoo sich nunmehr als Hersteller und weniger als Serviceorganisation versteht. Produktdifferenzierungen und ein Fokus auf die funktionale Weiterentwicklung sind vor diesem Hintergrund nachvollziehbare und sinnvolle Schritte. Odoo möchte dabei, nach eigenem Bekunden, ein Minimalismusziel verfolgen und in Richtung v10 und v11 von Odoo die Grundfunktionalität dahingehend bereinigen (engl. Refactoring), das Sonderlocken zurück gebaut und nur „echte“ Standards im Produkt enthalten bleiben. Er riet dazu Geschäftsprozesse auf das System anzupassen und
nicht das System auf die existierenden Kundenprozesse auszurichten. In diesem Zusammenhang stellt Pinckaers fest, dass alleine der Einsatz von Odoo nahezu allen KMU einen sofortigen Mehrwert liefern würde.

Auf die Frage, ob nicht gerade die Nutzung von Open Source Software einen bewusst einsetzbaren Flexibilitätsvorteil aufgrund der besseren Ausrichtbarkeit der IT auf die besonderen, d.h. wettbewerbsrelevanten Teile der Geschäftsprozesse und -modelle erfolgreicher KMU erlaube und damit einen signifikanten Vorteil gegenüber proprietärer Alternativen wie etwa SAP oder Sage liefere, antwortete er mit den Worten: „Sorry but i think this is marketing bullshit“.

Wir bei initOS halten diese Auffassung für falsch. Auch wir halten es zunächst für zwingend notwendig im Rahmen einer sachkundigen GAP-Analyse im Einzelfall genau zu betrachten, welcher Teil der individuellen Geschäftsprozesse tatsächlich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil liefert. Auch nur für diesen Teil der Prozesse sollte die Nutzung der flexiblen Anpassung von Open Source Software evaluiert und bewertet
werden.

Bei sachkundiger Durchführung halten wir allerdings gerade diese flexible und kundenindividuelle Anpassbarkeit der Software für eines der schlagenden Argumente für ein Open Source Produkt wie Odoo und nicht etwa die erzielbaren Kostenvorteile bei den Lizenzgebühren.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne direkt an uns. Wir unterstützen Sie gerne.

Über Frederik Kramer

Technischer Geschäftsführer der initOS GmbH und Doktorand am Magdeburg Research and Competence Cluster (MRCC) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Ihr Experte im Bereich der Strategischen Nutzung von Open Source Software im Unternehmen.

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Magdeburger Developer Days

veröffentlicht in Communication,Software Engineering am 2. Jun. 2016 Tags: , ,

On 18.05.2016 I had a chance to participate in the first Magdeburger Developer Days conference, which was a good learning experience, personally it was my first participation in such a conference, it was nice to get in touch with the other developers , learn and share experiences.
The conference was divided into sessions (20 Sessions) with four tracks running at the same time, so the participant can choose which topic is interesting and go for it. Before the sessions started, there was a small talk about how important should the software developer life be balanced, (not working all the time) , there were two different stories from two software developers.
The first session I participated in a session called “Scrum – in guten wie in schlechten Zeiten” it was a nice talk which replies to the people which think that Scrum is dead, it listed the best pattern and also the worst pattern for each process or problems when applying scrum during a software project.
The second session called “Ein Sturm zieht auf” which is about a method called CQRS Event Sourcing, this method can be applied to every software project and it is in simple words; saving the events that lead to the current state instead of saving the current state of objects.
The Third session was “Functional Domain Driven Design” which talks about designing domains using a functional programming language (F#), to make the domains self-documented and easier to read and understand.
The last session was “Architekturdokumentation leicht gemacht” which introduces the arc42 Templates method for software architecture documentation, it represents the template structure, how to apply it, and a couple of useful tips and tricks, with some references that we can benefit from.
Personally I got introduced to new terms and techniques that can be used in the real life for example, the arc42 Templates for software documentation, some good references and examples were provided in order to be able to apply it in the future. It was also good to compare how scrum is applied theoretically and in the real working life. Another new Terms: Event Sourcing and Functional Domain Driven Design gave me a courage to research and read more about them.
The conference organization was good, if we consider that this is the first time this conference is held, there was some delay in the beginning of the sessions, but in general it was well organized. This conference was lacking to workshops and practical experience. For me it was a nice adventure and I’m looking forward to see what will be there next year.

Über Rami Alwafaie

Herr Alwafaie hat seinen Bachelor in Wirtschaftsinformatik an der Wadi International Universität in Syrien abgelegt. Im Jahre 2011 begann er sein Masterstudium in Data and Knowledge Engineering an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Während seines Studiums arbeitete Herr Alwafaie als wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik. Seit dem Abschluss seines Masterstudiums ist er für uns als Softwareentwickler tätig.

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